Bavarian Sons goes USA: WM, Roadtrip & neue Kontakte
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Fußball, Roadtrip, Texas BBQ und natürlich Bavarian Sons.
Die Fußball-WM 2026 war für uns der perfekte Anlass, wieder in die USA zu reisen. Aber dieses Mal ging es nicht nur um Fußball.
Wir wollten die WM hautnah erleben, Freunde treffen, neue Eindrücke sammeln und gleichzeitig unsere Kontakte für Bavarian Sons in den USA weiter ausbauen.
Also haben wir unseren Koffer gepackt und sind los.
Start in Boston und direkt mitten ins WM-Fieber
Unsere Reise begann in Boston.
Schon kurz nach der Ankunft war klar: Die WM würde die Stadt in einen internationalen Ausnahmezustand versetzen. Fans aus der ganzen Welt waren unterwegs, überall wurden Trikots getragen und die unterschiedlichsten Nationen feierten gemeinsam.
Besonders geblieben ist uns die Zeit mit den schottischen Fans.
Gemeinsam wurde gefeiert, angestoßen und über Fußball diskutiert. Genau diese Mischung aus unterschiedlichen Kulturen und gemeinsamer Leidenschaft macht eine Weltmeisterschaft für uns so besonders.
Und natürlich durfte auch das Bier nicht fehlen. 🍻
Next stop: Texas
Von Boston ging es weiter nach Texas.
Unser Ziel: Deutschland bei der WM anfeuern und gleichzeitig möglichst viel von der texanischen Kultur erleben.
Texas ist schließlich mehr als nur ein weiterer Bundesstaat. Riesige Entfernungen, Trucks, BBQ, Western-Vibes und eine ganz eigene Art von Lebensgefühl.
Für uns war es deshalb wichtig, nicht nur für ein Fußballspiel anzureisen, sondern Texas wirklich zu erleben.
Wir wollten herausfinden, wie die Menschen dort leben, feiern und natürlich auch welches Bier sie trinken.
Und genau diese Eindrücke sind für uns als junge Biermarke besonders spannend.
Deutschland anfeuern: Tausende Kilometer von Bayern entfernt
Bei der WM Deutschland anzufeuern, während man selbst tausende Kilometer von zu Hause entfernt ist, hatte seinen ganz eigenen Reiz.
Zwischen deutschen Fans, amerikanischen Gastgebern und internationalen Fußballfans wurde schnell deutlich, wie sehr Sport Menschen zusammenbringen kann.
Für uns hatte das Ganze aber noch eine weitere Bedeutung:
Wir waren nicht nur als Fans unterwegs.
Wir waren auch als Unternehmer in den USA.
Bavarian Sons auf US-Tour
Während unserer Reise haben wir die Gelegenheit genutzt, mehrere bestehende und potenzielle Importeure und Geschäftspartner zu besuchen.
Für uns ist persönlicher Kontakt gerade beim Aufbau einer internationalen Biermarke enorm wichtig.
Eine E-Mail kann einen ersten Kontakt herstellen.
Aber ein persönliches Treffen, ein gemeinsames Bier und ein Gespräch vor Ort sind etwas ganz anderes.
Wir wollten die Menschen hinter den Unternehmen kennenlernen, den amerikanischen Biermarkt besser verstehen und gleichzeitig Bavarian Sons persönlich vorstellen.
Denn unser Ziel bleibt:
Bayerisches Bier aus Bayern international zugänglich zu machen.
Die USA sind dabei für uns von Anfang an ein besonders wichtiger Markt gewesen.
Zurück nach Boston und ab auf den Roadtrip
Nach Texas ging es wieder zurück nach Boston.
Von dort startete der zweite Teil unserer Reise:
Ein Roadtrip entlang der US-Ostküste.
Unser erster Stopp war Newport, Rhode Island.
Von dort ging es weiter Richtung New York City.
Andere Städte, andere Landschaften, andere Menschen und jede Menge Eindrücke, die wir mit nach Hause nehmen konnten.
Für uns war gerade dieser Mix aus Business, Urlaub und Roadtrip das Besondere an der Reise.
New York, Bavarian Sons & „Zum Schneider“
Ein besonderes Highlight unserer Reise war unser Treffen mit Sylvester in New York.
Sylvester betrieb dort früher das deutsche Restaurant „Zum Schneider“ und organisiert auch heute noch Pop-up-Veranstaltungen unter diesem Namen.
„Zum Schneider“ ist dabei weit mehr als nur ein Name.
Es steht für ein Stück deutsche und bayerische Kultur mitten in New York und genau deshalb war das Treffen für uns besonders interessant.
Denn genau das ist auch die Idee hinter Bavarian Sons:
Bayerische Kultur und Lebensgefühl in die Welt zu tragen.
Natürlich haben wir bei unserem Treffen auch über Bier, Deutschland, die USA und die Entwicklung von „Zum Schneider“ gesprochen.
Und plötzlich war auch der Bayerische Rundfunk dabei
Noch besonderer wurde unser Treffen dadurch, dass auch der Bayerische Rundfunk vor Ort war.
Der BR drehte ein Video über Sylvester und „Zum Schneider“ und hat dabei auch uns und Bavarian Sons mit eingebaut.
Für uns war das ein ziemlich besonderer Moment.
Wir waren eigentlich auf einer privaten Reise in New York und standen plötzlich mitten in einem Dreh für den Bayerischen Rundfunk.
Solche Momente kann man nicht planen.
Und genau deshalb bleiben sie hängen.
Von New York zurück nach Boston
Nach einigen Tagen in New York ging es wieder zurück nach Boston.
Noch einmal die Stadt erleben, letzte Gespräche führen, die Reise Revue passieren lassen und dann hieß es auch schon wieder:
Koffer packen und zurück nach Bayern.
Mit dabei waren jede Menge Erinnerungen, neue Kontakte und viele Ideen für die nächsten Schritte mit Bavarian Sons.
Urlaub oder Business Trip?
Am Ende war es wahrscheinlich beides.
Die WM war der Anlass für unsere Reise.
Aber unterwegs wurde wieder einmal deutlich, warum wir Bavarian Sons überhaupt gegründet haben.
Wir wollen nicht einfach nur Bier verkaufen.
Wir wollen Bayern, bayerische Bierkultur und unsere eigene Geschichte in die Welt tragen.
Dafür müssen wir rausgehen, Menschen treffen, Märkte kennenlernen und Beziehungen aufbauen.
Und manchmal führt dieser Weg eben von Boston nach Texas, von Texas zurück nach Boston, weiter nach Newport und New York und schließlich wieder nach Bayern.
Von Bayern in die Welt
Unsere USA-Reise hat uns einmal mehr gezeigt, wie international die Welt von Bavarian Sons bereits geworden ist.
Neue Kontakte zu Importeuren.
Gespräche mit potenziellen Partnern.
Ein Treffen mit Sylvester von „Zum Schneider“.
Ein Dreh mit dem Bayerischen Rundfunk.
Und dazwischen Fußball, Roadtrip, BBQ und jede Menge amerikanische Eindrücke.
Genau diese Kombination macht Bavarian Sons für uns aus.
Wir wollen eine bayerische Biermarke aufbauen, die ihre Wurzeln nicht versteckt, sondern mit Stolz in die Welt trägt.
Und wer weiß:
Vielleicht steht beim nächsten USA-Trip ja bereits ein Bavarian Sons in New York oder Texas auf dem Tisch.
From Bavaria to the world.
One life. Enjoy it. 🍻